Die Autobahn
26. Januar 2010
Wenn es Johannes B. Kerner auch nicht wahrhaben wollte, als Eva Herman den Bau der Reichsautobahn vor einem Millionenpublikum in Erinnerung brachte, und er peinlich hilflos die politische Notbremse zog,
Wenn es Johannes B. Kerner auch nicht wahrhaben wollte, als Eva Herman den Bau der Reichsautobahn vor einem Millionenpublikum in Erinnerung brachte, und er peinlich hilflos die politische Notbremse zog,
Da haben sich die roten Genossen wohl ein wenig zu weit aus dem Fenster gelehnt. Staatsanwaltschaft und Polizei haben gestern die Landesgeschäftsstelle der sächsischen “Linken” durchsucht…
Ein älterer Herr sitzt in einem Zugabteil und schaut nachdenkend aus dem Fenster. Städte, Dörfer, Wälder und Felder rasen an ihm vorbei. Überall herrscht Hochbetrieb. Auf den Straßen spielen Kinder und in den Fabriken im ganzen Land wird fleißig gearbeitet.
Testen Sie ihr Wissen.
Thema: Zweiter Weltkrieg. Zehn Fragen und Zehn Antworten, die ein anderes Licht auf die im Schulunterricht verbreiteten Theorien werfen.
Gefangenenbeistand zur Julfeier und Jahreswende
“Drinnen und draußen eine Front!” Dieser Satz soll uns nicht nur eine leere Worthülse sein, sondern zeigen, daß unsere Kameraden hinter Gittern niemals vergessen sind.
…Sei wahr / Sei zuverlässig / Sei stolz / Sei stark / Sei furchtlos / Sei beherrscht / Sei bewusst deines Blutes / Sei Hilfe dem Edlen / Sei Vernichtung dem Bösen / Sei herzeigen dem Volke / Sei Feind seinen Feinden

So wie viele deutsche Städte in den Kriegsjahren, so wurde auch Leipzig im Dezember 1943 Ziel alliierter Kriegsverbrechen. Über 1800 zivile Todesopfer und eine Stadt, die zur Hälfte in Schutt und Trümmern lag, waren ein Ergebnis der Kriegspolitik jener Weltplutokratie, deren geeintes Ziel schon lange vor dem Krieg feststand.
Mächtig haben uns die Schwingen des Adlers durch die wechselvollen Geschicke unserer Geschichte getragen.
Wir schreiben den 4. Dezember 1943. Um 3:39 Uhr wird in Leipzig Fliegeralarm gegeben. 3:50 Uhr geht es dann los. 442 Bomber der Kategorie B-17 werfen über die „Reichsmessestadt“, wie sie in ganz Europa liebevoll genannt wird, 1400 Tonnen Spreng- und Stabbrandbomben ab.
Es waren nicht die Ärzte, die Bahnfahrer, die Bauern, die Lehrer, die Arbeitslosen und auch nicht die Handwerker. Nein, Heute waren es mal wieder die Studenten, die sich zu einem Streik/einer Demonstration in Leipzig versammelt hatten.
Am Sonnabend den 21.11.09, versammelten sich Nationale Sozialisten aus verschiedenen Städten Sachsens, um gemeinsam in Leisnig der gefallenen Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkrieges zu gedenken.
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Thema: Zweiter Weltkrieg. Zehn Fragen und Zehn Antworten, die ein anderes Licht auf die im Schulunterricht verbreiteten Theorien werfen.
Die etablierten Parteien der BRD, verlieren erfreulicher Weiße stetig ihre Mitglieder. So berichtete die Leipziger Volkszeitung, dass bei der SPD Zurzeit 513 788 Mitglieder registriert sind. Damit ist die SPD auf den Stand von Mitte der 50-er Jahre zurückgefallen.
Vor knapp einer Woche, am Montag den 9. November, trafen sich 20 Nationale Sozialisten, um gemeinsam den Gefallenen des 9. November 1923 zu gedenken.
Der Wahnsinn des “Superwahljahr 2009“ ist zu Ende, die Zukunft des deutschen Volkes wurde erneut durch die Masse der BRD-Bürger begraben.

Es ist Sonnabend, der letzte Tag des Oktobers. Früh am Morgen saßen eine Hand voll Nationale Sozialisten in einem Zug, der sich auf dem Weg ins Fichtelgebirge befand. Für sie sollte das Reiseziel Wunsiedel sein.
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Für die, die sich trotz der Impfhysterie um die Schweinegrippe nicht verrückt machen lassen und gerne lachen, hier noch ein Lied. Viel Spaß beim anhören:
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Quelle: www.schweineband.de
Wir alle kennen die Forderungen nach der „Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des deutschen Reiches“ oder die Forderungen „Nationaler Sozialismus jetzt!“ und „Verbotsgesetze aufheben“. Nehmen wir einmal an, die Alliierten sagen:
Einige Tausende gehen jedes Jahr, überall in der Republik, auf die Straße. Mit Transparenten und Schildern, Parolen rufend oder schweigend. Schüler, Studenten, Lehrlinge, Mütter, Väter, Arbeiter und Arbeitslose.
Nationale Sozialisten verteilten in Leipzig sowie in der Umgebung großflächig einheitliche Flugblätter, um den Bürger noch einmal zu verdeutlichen, wer wir sind, was wir wollen und wer sich uns entgegenzustellen versucht.